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Christel Oldenburg - Technische Assistenzsysteme: Selbstbestimmt leben in den eigenen vier Wänden
Wappen der Hamburgischen Bürgerschaft

Dr. Christel Oldenburg MdHB

13.06.2023 12:06 Kategorie: Kolumne

Technische Assistenzsysteme: Selbstbestimmt leben in den eigenen vier Wänden


04.06.2023. Damit ältere und eingeschränkte Menschen sicher und unabhängig in ihrer vertrauten Umgebung leben können, wollen die Regierungsfraktionen von SPD und Grünen den Einbau von technischen Assistenzsystemen prüfen. Ambient Assisted Living-Systeme (AAL) schaffen ein barrierefreies Umfeld und tragen so zu einem selbstbestimmten Alltag bei. Über den rot-grünen Antrag wird die Hamburgische Bürgerschaft in ihrer Sitzung am 7. Juni abstimmen.

Dazu Britta Schlage, seniorenpolitische Sprecherin der SPD-Fraktion Hamburg: „In den eigenen vier Wänden selbstbestimmt bis ins hohe Alter leben zu können, ist für viele Menschen ein Herzenswunsch. Alltagstaugliche Assistenzsysteme wie eine automatische Wohnungssicherung, ferngesteuerte Medikamentenboxen oder Betten mit Aufstehhilfe können einen wichtigen Beitrag für ein barrierefreies Leben leisten. Noch ist zu wenig Information über das hilfreiche System in der Öffentlichkeit angekommen – viele Menschen verbinden mit Technik komplizierte Verfahren und fühlen sich rasch überfordert. AAL-Systeme verfügen über eine einfache und intuitive Handhabung und werden an individuelle Bedürfnisse angepasst. Kurzum: Die großen Potentiale von AAL-Systemen können vielen Menschen helfen, ein unabhängiges Leben zu führen. Mit der Fortführung der wichtigen Arbeit von ‚Smart Wohnen und Pflegen‘ im Haus der Barrierefreiheit sorgen wir in Hamburg dafür, dass ein Beratungsangebot für breite Bevölkerungsgruppen zur Verfügung steht. Mit unserem Antrag setzen wir uns darüber hinaus dafür ein, dass bereits beim Bau von neuen seniorengerechten Wohnungen die notwendigen baulichen Vorkehrungen für AAL-Systeme berücksichtigt werden können, um später Umbaukosten zu mindern. Darüber hinaus soll geprüft werden, wie die Fördermöglichkeiten im Bestand sowie im Neubau von Wohnungen für Senior:innen und Service-Wohnanlagen verbessert werden können.“